Reiki- Universelle Lebensenergie? !
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(Ausschnitt aus www.meine-gesundheit.de)
Reiki
Reiki ist eine Heilmethode, bei der durch sanftes Auflegen der Hände Energie übertragen wird. Das japanische Wort "rei" bedeutet die universale Energie, "ki" die persönliche Lebensenergie. "Rei-ki" bezeichnet also das Zusammenfliessen der universalen Energie mit der persönlichen Lebenskraft des Reiki-Therapeuten und jener des Behandelten. Nach Aussage der Reiki-Therapeuten übertragen sie im Reiki nicht die eigene Lebensenergie auf den Behandelten, sondern Energie aus dem Universum.
Damit jemand als Reiki-Therapeut arbeiten kann, muss er von Reiki-Meistern in die entsprechenden Grundlagen eingeweiht werden. In der ... Einweihung lernen die neuen Reiki-Therapeuten die zur Heilung notwendigen Symbole kennen. Gleichzeitig werden ihnen bei der Einweihung die sieben "Hauptchakren" geöffnet. Chakren sind der indischen Heilkunde entnommene Vorstellungen von Energiefeldern, die auf der Körpervorderseite zwischen Damm und Scheitel verteilt sind. Bei geöffneten Chakren soll die universale Energie und die Lebensenergie frei fliessen können.
Philosophie / Entstehungsgeschichte
Der Japaner Dr. Mikao Usui, ein christlicher Mönch, lehrte gegen Ende des 19. Jahrhunderts an der Universität in Kyoto Theologie. Er befasste sich mit den heiligen Schriften verschiedener Religionen, speziell mit den Beschreibungen von Heilungen. Während mehreren Jahren reiste er durch Japan und Amerika, bis er in einem buddhistischen Zen-Kloster in Kyoto (im "Lotus-Sutra") auf heilige Symbole stiess, die er in Zusammenhang mit dem Phänomen der Heilung brachte. Nach einem drei Wochen dauernden Fasten bemerkte er, wie eine heilende Energie von seinen Händen ausging. Es wird erzählt, dass Mikao Usui mit dieser Energie, die er Reiki nannte, Heilungen vornahm. Nach einiger Zeit weihte er andere Menschen in die Heilkunde mit Reiki ein. Nach Usuis Tod lehrten Eingeweihte weiterhin seine Methode, und Reiki verbreitete sich bis in die USA und nach Europa.
Technik des Reiki
Der Patient liegt oder sitzt während der Behandlung. Der Reiki-Therapeut legt seine Hände den Energiezentren entlang auf den Körper des Behandelten und denkt dabei an die Heilsymbole, was ihn innerlich auf die Übertragung der Energie vorbereitet. Auf diese Weise soll die heilende universelle Energie in den Patienten einfliessen und Blockaden lösen. Während der Behandlung kann der Betroffene sagen, was er fühlt. Oft sind es Wärme- oder Kältegefühle, manchmal tauchen innere Bilder auf. Treten während der Therapie neue körperliche Beschwerden auf, versucht der Therapeut, deren psychische Ursache herauszufinden. Der Patient kann dann bisher unterdrückten Gefühlen nachgeben und zum Beispiel lange zurückgehaltenes Weinen "nachholen". Damit verschwinden oft auch die Beschwerden, die während der Therapie neu aufgetreten sind. Ebenso können die eigentlichen Symptome vergehen, die den Patienten zur Behandlung geführt haben. Eine Reiki-Sitzung dauert meistens zwischen einer halben und zwei Stunden. Auch Tiere und Pflanzen können mit Reiki behandelt werden.
Wie kann Reiki eingesetzt werden
Reiki kann bei sehr vielen Beschwerden therapiebegleitend eingesetzt werden. Vor allem Menschen mit psychosomatischen Beschwerden nehmen Reiki in Anspruch. Reiki soll beispielsweise helfen bei:
chronischen Schmerzen
Verdauungsbeschwerden
Muskelverspannungen
Nervosität und Angstzuständen
Konzentrationsschwierigkeiten
Nebenwirkungen / Vorsichtsmaßnahmen
Nebenwirkungen, die durch die Übertragung von Energie durch Handauflegen
auftreten könnten, sind bis heute nicht bekannt (s.u.!!). Reiki kann auch
problemlos mit einer schulmedizinischen oder einer anderen komplementärmedizinischen
Behandlung kombiniert werden. Durch die Lösung von energetischen Blockaden
können psychische Prozesse ins Rollen kommen oder unbewusste Lebenskrisen
bei der Behandlung ausbrechen. Bei ernsthaften psychischen Problemen kann Reiki
eine Behandlung beim Psychiater, Psychotherapeuten oder Psychologen nicht ersetzen.
Heilungen mittels Energieübertragung setzen Klarheit und Offenheit
des Herzens voraus.
Es ist wichtig, dass der Therapeut außer der Weiterleitung universeller
Heilungsenergie keine zusätzlichen eigenen Schwingungen an den Patienten
überträgt.
Eigene Klärung des Therapeuten ist eine unerlässliche Voraussetzung,
bevor an andere (kranke!) Menschen Energie übertragen werden kann.
Nicht auszudenken, welche Folgen auftreten können, wenn sich ein (möglicherweise
durch Krankheit geschwächter) Organismus nun auch noch mit den negativen
Schwingungen des Therapeuten auseinandersetzen muss!
Ein weiterer Punkt, der in der Literatur bisher kaum Beachtung findet, ist die
Rückwirkung negativer Schwingungen des Patienten auf den Therapeuten. Genau
so, wie die Energie vom Therapeuten auf den Patienten übertragen wird,
bestehen natürlich Wechselwirkungen zwischen Patienten und Therapeuten.
Negative Energien, die ein Therapeut während der Behandlung aufnimmt, führen
zur Ansammlung in seinem eigenen Körper, werden an den nächsten Patienten
weiter gegeben. Im Extremfall manifestieren sie sich irgendwann in Form von
Krankheiten des Therapeuten.
Wege zur eigenen Klärung bzw. Entladung aufgenommener negativer Energien
sind Entladetechniken (Entladung über die Elemente Erde, Feuer,
Wasser usw.). Es wird empfohlen, sich so lange von negativen Energien zu entladen,
wie der Patient behandelt wurde.
Bei Interesse an Behandlungen, Reiki- Kursen oder weiterführende Fragen zur Energiearbeit wenden Sie Sich bitte an:
Maren Kettner
Physiotherapeutin, Reiki- Lehrerin
weiterführende Informationen über Energiearbeit.....